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Formel 1: Steigt Aston Martin HIER aus? Vettel-Team denkt über drastischen Schritt nach

Formel 1: Steigt Aston Martin HIER aus? Vettel-Team denkt über drastischen Schritt nach

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Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

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Formel 1: Steigt Aston Martin HIER aus? Vettel-Team denkt über drastischen Schritt nach

Sebastian Vettel: Das ist seine Karriere

Kommt es bei einem Rennstall der Formel 1 bald zu einem drastischen Schritt?

Denn offenbar denkt Aston Martin über eine große Investition nach. Das würde für den Rennstall der Formel 1 aber auch einen Ausstieg bedeuten.

Formel 1: Bröckelt dieser Aston-Martin-Deal?

Bröckelt der langjährige Motorendeal zwischen Aston Martin und Mercedes? Denn wie das Portal „race.com“ berichtet, denke Aston-Martin-Besitzer Lawrence Stroll über ein eigenes Motorenprogramm nach. Der Kanadier habe große Ambitionen in der F1.

Seit Ende letzten Jahres gab es Andeutungen, dass seine langfristige Vision für das F1-Team das Interesse an einem eigenständigen Aston-Martin-F1-Motor beinhalten könnte. Stroll habe durchaus gezeigt, dass er bereit ist, im großen Stil in den Rennstall zu investieren. Erst vor kurzem begannen die Arbeiten für eine brandneue und hochklassig ausgestattete Fabrik.

Technikchef mit Hinweis? „Denke, dass wir als Team sehr gerne daran beteiligt wären“

Jedoch habe der Rennstall erst kürzlich verkündet, man sei „sehr zufrieden mit unserem derzeitigen Partner Mercedes-Benz, mit dem wir noch einige Jahre unter Vertrag stehen, und wir haben derzeit keine anderen Pläne“. Doch bei der Vorstellung des Aston-Martin-Autos 2022 deutete Technikchef Andrew Green an, dass es sich doch um einen ernsthaften Vorschlag handeln könnte.

Er sagte: „Mit unseren Ambitionen untersuchen wir auf jeden Fall unsere langfristige Versorgung mit Power Units. Für 2026 ist eine neue Regelung für die Antriebseinheit im Gespräch. Ich denke, dass wir als Team sehr gerne daran beteiligt wären. Ich bin mir sicher, dass wir uns das sehr genau ansehen und verstehen werden, ob es für uns von Vorteil ist, in diese Richtung zu gehen.“

Krack zeigt sich gelassen – „Es ist vernünftig“

Der neue Titelpartner für 2022, Aramco, könnte das Team von Sebastian Vettel bei dem Vorhaben durchaus unterstützen. Das saudi-arabische Energie- und Chemieunternehmen würde nicht nur enorme finanzielle Mittel für ein ernsthaftes Vorhaben zur Verfügung stellen, sondern wäre auch in der Lage, einen legitimen technologischen Beitrag zu leisten.

Der neue Aston-Martin-Teamchef Mike Krack ist jedoch der Meinung, dass genügend Zeit für ein Motorenprojekt zur Verfügung steht, und deshalb wird es jetzt in Betracht gezogen. „Der Zeitplan ist vernünftig, um sie 2026 einzuführen, weil wir wissen, dass auch andere Wettbewerber einen Einstieg prüfen. Es ist der richtige Zeitpunkt, das jetzt zu prüfen“, so der neue Teamchef

Kommt Aston Martin zu spät?

Mit der Entscheidung dürfte sich Aston Martin jedoch nicht mehr allzu viel Zeit lassen. Denn offenbar ist Konkurrent Red Bull bereits dabei, die ersten Vorbereitungen des ersten Red Bull F1-Motors für 2026 einzuleiten. Ein entsprechendes Werk sei bereits in Arbeit. Andere Rennställe könnten folgen.

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Dann würden neben Örtlichkeiten auch das entsprechende Personal knapp werden. Sollte Aston Martin also tatsächlich die Trennung von Mercedes und die Entwicklung eines eigenen Motors in Betracht ziehen, sollten die Vorbereitungen bald beginnen. (fp)

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